Freitag, 6. Februar 2015

Fragen und Antworten




Sicher bedingt durch die letzten Themen sind einige Fragen aufgetreten, auf die ich hier noch mal eingehen möchte:


Wieso weicht der sirianische Karma-Begriff von unserer Vorstellung ab?

Mitglieder des Sirius-Konzils erklärten uns, dass der sirianisch-lyranische Karma-Begriff das große kollektive und individuelle Bedürfnis ausdrückt, immer höher ins Licht aufzusteigen und dieses Bestreben in ihrem persönlichen und gesellschaftlichen Leben mit viel Freude umzusetzen. Liebevolles, demokratisches Miteinander, gegenseitige Hilfe und Akzeptanz und gesamtgesellschaftliche Strukturen, die dem höchsten Wohle eines jeden Wesens dienen, sind die Grundlagen, die dieses Karma zur Erfüllung bringen.

So besteht in der Tat ein großer Unterschied zu unseren, eher leidgeprägten Karma-Interpretationen, die aus den letzten Jahrtausenden der Anunnaki-Herrschaft herrühren. Diese zielten darauf ab, den Menschen ihre angebliche Sündhaftigkeit, Minderwertigkeit und letztlich Selbstverachtung permanent einzuimpfen, sie in ständiger Angst vor göttlicher Strafe zu halten und Leid als gottgewollte Züchtigung oder bestenfalls als unumgängliche Entwicklungsbedingung quasi in einer Endlosschleife laufen zu lassen. Hierbei war es entscheidend, die Menschen davon zu überzeugen, dieses Leid tatsächlich als gottgewollt zu akzeptieren, damit sie bereit waren, ihrerseits dieses grausige Spiel mitzuspielen.   


Dauert die Verzögerung der gesellschaftlichen Veränderungen wirklich schon 20 Jahre? Wieso?

Ja. 1995 machten die Anunnaki den Weg frei, indem sie ihre dunkle Herrschaft über diesen Planeten aufgaben und sich wieder der GF anschlossen. Sie hatten die Zeichen der Zeit verstanden und forderten ihre irdischen Gefolgsleute auf, ihrem Beispiel zu folgen und den globalen Wandel zum Licht geschehen zu lassen. Doch dazu war die Kabale nicht bereit und sie setzte alle verfügbaren, geheimen und kriminellen Mittel ein, um den Aufstieg zu verhindern.
Niemand hatte damit gerechnet, dass diese irdischen Dunkelherrscher so renitent sind. Hätten sie damals mitgemacht, so hätte sich der göttliche Transformationsplan ohne Störungen vollziehen können und der Aufstieg wäre heute schon Geschichte.
So aber stand zumindest die GF sehr verwundert diesem unbegreiflichen Treiben gegenüber.
Da der Photonenring heranrückte (1996) mit katastrophalen Folgen für diese Welt, war es zunächst der Plan, Massenlandungen durchzuführen, um die Menschheit vor den verheerenden Auswirkungen des Photonenrings zu schützen. In diesem Zuge sollte dann die Kabale entmachtet und durch neue lichtvolle Führungen ersetzt werden.

Es waren dann vor allem jene Gruppen, die wir heute Erdverbündete nennen, die sich dafür aussprachen, dass diese Entmachtung damals nicht vollzogen wurde. Vielmehr sollte der Kabale Zeit zur Entwicklung gegeben werden. Man war der Meinung, dass man durch weitere Gespräche, Verhandlungen und Appelle an Vernunft, guten Willen und Menschlichkeit der Kabale diese recht bald zum Einlenken bewegen könne …
So fanden die für 1996 weltweit angekündigten Massenlandungen nicht statt und die katastrophalen Wirkungen des Photonenrings wurden mittels Hologramm ausgeschaltet. Stattdessen startete eine schrittweise, aber dennoch beschleunigte Frequenzerhöhung.
Für die Menschheit begann ein sehr harter und wiederum leidvoller Reinigungs- und Transformationsweg gegen die laufenden geheimen Sabotagen der Kabale.
Diese Dunkelkräfte waren mit ganzer Kraft darum bemüht, jede, der ohnehin schwer heilenden Wunden sofort wieder aufzureißen und neu zu vergiften … , jedes zarte Pflänzchen des neuen Lebens, das wachsen wollte und seine kleinen Blätter nach dem Licht streckte, sofort niederzutrampeln … , in jedes Getriebe, das mühevoll gereinigt wurde, sogleich neuen Sand zu kippen …

Dieses „Spielchen“ dauert jetzt 20 Jahre. Die Pläne für den Wandel wurden am laufenden Band geändert (siehe Aufstiegshistorie) und die Mitteilungen der GF und der geistigen Welt lasen sich 1995/96 schon sehr ähnlich unseren heutigen. Seit diesem Zeitpunkt sollten die verschiedensten Wandelszenarien „in Kürze“ bzw. „bald“ stattfinden und die vielen Male, die wir schon so nah dran waren und dann in letzter Minute doch wieder alles abgeblasen wurde, lassen sich nicht mehr zählen.

Ein unverzüglicher Wandel (auch in der Zögerlichkeit der Erdverbündeten) und eine Orientierung von Leid auf LIEBE und FREUDE sind jetzt in der Tat höchst notwendig!


Gibt es verschiedene Standpunkte innerhalb der GF?

Ja, natürlich. Man bedenke, aus wie vielen unterschiedlichen Spezies sich die GF zusammensetzt. Über 200.000 Sternensysteme und Sternenverbände formen diese großartige Lichtföderation. Sie alle haben jeweils unterschiedliche Wege hinter sich, widmen sich unterschiedlichen Aufgaben und stehen an verschiednen Punkten ihrer Evolution. In den letzten 20 Jahren sind auch einige Sternensysteme aus der früheren dunklen Anchara-Allianz Mitglied geworden und weitere streben den Beitritt an.
So ist es ganz klar, dass es in dieser riesigen Organisation unterschiedliche Meinungen gibt. Allerdings betrachten sie diese verschiedenen Ansichten als Bereicherung und als Ausdruck der göttlichen Vielfalt in der Schöpfung. Sie finden gemeinsame Lösungen, friedlich, in LIEBE und gegenseitiger Achtung. Auch werden bei der Entscheidungsfindung höhere geistige Ebenen konsultiert.

Das Hauptkonzil der GF hat seinen Sitz im Vega-System und ist 14 Regionalkonzilen übergeordnet. Die Erde gehört zum Sirianischen Regionalkonzil, noch immer, denn die Agarther haben all die Jahrtausende hindurch die Verbindung gehalten. Wie uns das Sirianische Konzil mitteilte, wurden der Erde und dem gesamten Sonnensystem am 5. März 1993 wieder die volle Mitgliedschaft zuerkannt. Dies geschah als eine Ausnahmereglung, nachdem die Sirianer und die Spirituelle Hierarchie allen Regionalkonzilen die besondere Lage dieses Sonnensystems vor Augen geführt hatten. Sie hatten sowohl unsere bedeutende beispielgebende und transformierende Rolle in der Galaxis verdeutlicht als auch die Tatsache, dass Gaia die Ursache dafür war, dass sich menschliches Leben im Vegasystem entwickeln konnte. Außerdem trug Gaia die Initiation für die gesamte Galaxie in sich – massive Singularität (siehe Frühgeschichte).
So wurde es möglich, dass der Plan zur großen Intervention durch die GF zur Herbeiführung des notwendigen gesellschaftlichen Wandels auf dieser Welt zunächst Zustimmung fand.
Erst als die Kabale den Aufforderungen der Anunnaki, den Weg für das Licht freizumachen, nicht folgte und mit allen Mitteln ihre finsteren Ziele für diese Welt durchsetzen wollte, erlangten die Strategien der Erdverbündeten mehr Gewicht …