Donnerstag, 13. Juli 2017

Aliens?



 
Liebe Freunde,

so mancher von Euch wundert sich über den Begriff „Aliens“, der immer mal wieder auch in Lichtarbeiterkreisen zu finden ist.
Kürzlich erreichte mich nachfolgende Frage, die ich hier stellvertretend für andere einmal zitieren und kurz darauf eingehen möchte:

“Ich empfinde es als traurig und bedrückend, dass man heute noch in der Aufstiegsszene gar nicht so selten das Wort „Aliens“ hören und lesen kann. Ich muss dass einmal sagen, fühle mich davon wirklich angewidert, es schmerzt mich regelrecht, weil ich mich unseren Sternengeschwistern im Herzen verbunden fühle. Ich nehme dieses Wort als eine höchst verachtende, feindliche Beschimpfung wahr. Es ist für mich recht ähnlich als wenn man auf der Erde Menschen mit schwarzer Hautfarbe als „Nigger“ beschimpft. Wie kann das heute noch sein bei Leuten, die doch erwacht sind? Ist das Gedankenlosigkeit, Unwissenheit oder wirklich Verachtung und Feindlichkeit? Sehe ich etwas falsch oder bin ich überempfindlich? Kannst du mal was dazu sagen?“

Nein, Du bist nicht überempfindlich. Ich persönlich sehe das genauso und eine ganze Reihe anderer Menschen auch. Schauen wir uns die Dinge kurz etwas näher an.

“Alien“ kommt, wie jeder weiß, aus dem Englischen und bedeutet fremd, fremdländisch, (unerwünschter) Ausländer und hat sich eben auch als negativ belastete Bezeichnung für Außerirdische eingebürgert.
Besonders nach den ersten bekannt gewordenen Sichtungen und UFO-Abstürzen (siehe auch: http://goldeneslicht.blogspot.de/2017/06/70-jahre-roswell-absturz-die-einstigen.html) kurz nach dem zweiten Weltkrieg wurde natürlich zunächst das Wort „alien“ verwendet, eben für „fremd“, denn die meisten wussten nicht, was das für Wesen waren. Doch sehr schnell bekam dieser Begriff dann einen eher negativen Beigeschmack, da die Unerwünschtheit, Fremdenfeindlichkeit, Verachtung und von Seiten der Bevölkerung auch die Angst immer stärker mitschwangen.

Während jene Menschen, die Liebe, Freundschaft und brüderliche Verbundenheit mit den außerirdischen Besuchern im Herzen trugen, meist von „Sternengeschwistern“, „Sternenfamilien“, „Galaktischer Föderation“, „Galaktischen Lichtfamilien“ o.ä. redeten, prägten die dunklen Kräfte fortan das Wort „Alien“, das vor allem  Verachtung, Fremdenfeindlichkeit, Geringschätzung, Hohn und bei der Bevölkerung auch Angst assoziiert. – Das war beabsichtigt, denn die Dunklen wollten um jeden Preis verhindern, dass die Sternenpräsenz auf Erden bekannt wird oder, wenn das schon nicht zu vermeiden war, dann sollten diese „Fremden“ der Lächerlichkeit preisgegeben werden bzw., als Bestandteil einer anderen Strategie, sollten der Bevölkerung Angst und Hass in Sachen Außerirdische eingeimpft werden. Jede Menge Gruselgeschichten und Filme wurden zu diesem Zweck kreiert. …

Davon versprach man sich, einen wirksamen Keil zwischen Bevölkerung und Sternenfamilien zu treiben, der den Wandel, die Transformation und den friedlichen Kontakt zu den Sternen verhindern helfen sollte.
Alles Außerirdische wurde dämonisiert und die finstersten Weltuntergangsprophezeiungen wurden im Zusammenhang mit der Jahrtausendwende und dem Beginn des neuen Zeitalters publiziert. All dies diente der Abschreckung, auf dass sich möglichst wenig Leute mit diesen „beängstigenden“ Themen beschäftigen.
Noch heute sind die Nachwehen dieser Dunkel-Aktionen spürbar, denn noch immer glauben Menschen an große, massenvernichtende Katastrophen und sogar manche Channelmedien sind nicht frei davon, was ihre Mitteilungen dann entsprechend prägt. 

Wie wir nun heute wissen, ist aus diesen dunklen Wünschen nichts geworden. Die Transformation ließ sich zwar verzögern und erschweren, aber nicht verhindern und immer mehr Menschen fühlen die Liebe zu unseren Sternenfamilien.
Die einst dunklen galaktischen Völker, die lange Zeit für die Galaktischen Kriege sorgten und in früheren Jahren auch Entführungen von Erdenmenschen durchführten, haben 1995 den Galaktischen Friedensvertrag mit der Galaktischen Föderation unterzeichnet und bereiten sich nun selbst auf ihren Aufstieg vor.
Zu diesem Zeitpunkt gaben auch die ehemaligen dunklen außerirdischen Oberherren, die Anunnaki, ihre Herrschaft über die Menschheit auf und begannen, wieder mit der galaktischen Lichtseite zu kooperieren und für die Befreiung der Erde zu arbeiten.

Von außerirdischer Seite hat sich also in den letzten zwei Jahrzehnten ein beträchtlicher positiver Wandel vollzogen. Einzig die ehemaligen Günstlinge der Anunnaki, die irdische Kabale mit ihren Helfershelfern, haben in diesen vergangenen 20 Jahren einen fanatischen Kampf gegen das Licht geführt, in dem ihnen jedes Mittel recht war, um ihre üblen Ziele zu erreichen.
Nur dem ständigen Einsatz der GF sowie der Aufgestiegenen Meister in Kooperation mit den himmlischen und irdischen Lichtkräften ist es zu verdanken, dass das Schlimmste verhindert werden und die Transformation weitergehen konnte.

Obwohl das Licht auf Erden nun schon weit etabliert ist, gibt es dennoch eine ganze Reihe von Menschen, in denen die geschürten Ängste vor einer „außerirdischen Bedrohung“ noch aktiv sind, denn noch immer lassen sich auch entsprechend dunkel durchwobene („Licht“-)Berichte finden, eben UM zumindest unterschwellig Angst, Ablehnung und Feindschaft weiter am „Köcheln“ zu halten, zu destabilisieren und falsche Spuren zu legen. Und in diesen Kreisen taucht dann auch immer wieder der Begriff „Aliens“ auf.

Natürlich sind sehr viele Menschen, die dieses Wort gebrauchen, nicht fremdenfeindlich oder gar „dunkel“. Oft geschieht es gewohnheitsmäßig oder man hat es so gelesen und kennt die Zusammenhänge nicht.
Dennoch ist es jetzt an der Zeit, unser Vokabular genauer zu wählen und negativ schwingende Ausdrücke zu meiden.
Es ist auch die Zeit, in der wir unsere verbliebene Fremdenfeindlichkeit heilen und in LIEBE transformieren werden, egal, ob sich dieser Argwohn gegen andere Erdenvölker richtet oder gegen galaktische Nationen.
Es ist unabdingbar auf dem Weg in die Ganzheit des Aufstiegs, dass diese alten Ängste und Feindschaften allen Unbekannten gegenüber durch die ALL-LIEBE des göttlichen Bewusstseins abgelöst werden.
Wir alle kommen aus EINER Quelle und sind auf ewig verbunden.




VERGEBEN ist Heilung und Transformation

In diesem Zusammenhang ist es auch essenziell, im Herzen zu VERGEBEN. Alles, was nicht vergeben ist, zieht uns runter, belastet uns und hindert uns, frei weiterzugehen.



  • Vergeben … uns selbst,
  • vergeben … allen, von denen wir uns irgendwie schlecht behandelt fühlten,vergeben … unseren einstigen „Feinden“,
  • vergeben … den einst dunklen galaktischen Völkern, die Äonen Kriege führten und sich jetzt ins Licht recken,
  • vergeben … den dunklen Atlantern, zu denen ja auch eine Reihe heute lebender Menschen gehören,
  • vergeben … den früheren dunklen außerirdischen Oberherren, den Anunnaki
    und
  • vergeben … der irdischen Kabale, die den Aufrufen der Anunnaki, sich ebenfalls dem Licht zuzuwenden und den Weg für den positiven Wandel auf Erden freizumachen, nicht folgen und nicht aufgeben konnten, sondern zwei Jahrzehnte machtbesessen und fanatisch mit allen Mitteln versuchten, den Sieg des Lichts auf Erden zu verhindern.
    Auch diesen letzten Vertretern der einstigen galaktischen Dunkelseite bzw. tief gesunkener Menschen gilt es, zu vergeben und ihnen auf ihrem bevorstehenden Weg geeignete Erkenntnisprozesse zu wünschen, die sie schließlich auch ins Licht führen werden, so wie es die göttliche Bestimmung besagt.

Göttliche BEDINGUNGSLOSE LIEBE gebar uns alle, erhielt uns und ließ uns wachsen.
Göttliche BEBINGUNGSLOSE LIEBE verbindet uns alle.
Göttliche BEDINGUNGSLOSE LIEBE ist unsere ewige WAHRE ESSENZ.

Segen für diese Menschheit und Gaia! Segen für unsere Galaxie!

Christiane