Dienstag, 17. April 2018

Zeitanomalien an den Polen



Wie wir wissen, befinden sich an den Polen der Erde die Öffnungen, die in das Innere Reich führen. In diesem Zusammenhang wird seit längerer Zeit immer wieder von einzelnen Menschen, die sich im Umfeld dieser Öffnungen befinden, von seltsamen Phänomenen berichtet.
In der Antarktis ist die Öffnung kleiner als am Nordpol, das heißt, man kommt etwas näher an den theoretischen Südpol-Punkt heran, der ja nicht wirklich existiert, weil da die Öffnung nach Innen ist. Aus diesem Grunde wurden gerade im antarktischen polnahen Bereich besonders viele Eigenartigkeiten festgestellt.

Ein interessanter Bericht findet sich hier:

Zeitanomalien in Arktis und Antarktis

Es ist seit langer Zeit bekannt, daß es an den beiden Polen der Erde zu temporären Zeitanomalien kommt. Derartige Verwerfungen sind selten, und bis jetzt gab es darüber nur subjektive Berichte von Polarforschern.

Die größte Sensation ist es, daß inzwischen auch ein wissenschaftliches Meßgerät eine Zeitverwerfung dokumentierte. Die Physik steht derartigen Effekten heutzutage offener gegenüber. Auch die NASA beschäftigt sich in letzter Zeit mit exotischen Fragestellungen im Rahmen ihres Projekts „Mission Horizon Methodology“.
„Diese neuartige Methode erzwingt Paradigmenverschiebungen jenseits der Extrapolationen existierender Technologien, indem man unmögliche hypothetische Ziele setzt, um zu neuartigen Lösungen zu kommen.“ (Projektleiter Marc Millis)

Wissenschaftler untersuchen heute die asymmetrische Modifikation der Raumzeit. An Nord- und Südpol geschieht es von allein.

Das Problem ist, daß Derartiges sich zumeist überraschend und unkontrolliert ereignet. Ein britisch-amerikanisches Forschungsteam, das wissenschaftliche Untersuchungen in einem Camp in der Antarktis durchführt, beobachtet am 27. Januar 1995 ein merkwürdiges Ereignis.

Ziemlich genau über dem Südpol erscheint am Himmel ein grauer, rotierender Wirbel. Zunächst halten die Forscher das Gebilde für einen gewöhnlichen Sandsturm, wie er in dieser Gegend auch vorkommen kann. Doch als sich das seltsame Gebilde mit der Zeit weder fortbewegt noch seine Form ändert, werden sie stutzig. Um das Phänomen genauer zu untersuchen, starten sie einen Wetterballon, der Windgeschwindigkeit, Temperatur und Luftfeuchtigkeit registrieren kann.

Als sich der Ballon dem geheimnisvollen Wirbel nähert und schließlich genau über ihm fliegt, müssen die fassungslosen Wissenschaftler mit ansehen, wie der Ballon vor ihren Augen spurlos verschwindet! Trotzdem ist das teure Gerät nicht für immer verloren, denn der Ballon war mit einer Schnur gesichert, die jetzt oben am Himmel im Nichts endet.

Indem die Forscher an dieser Schnur ziehen, können sie den Ballon in unsere Realität zurückholen und sicher zur Erde zurückbringen.

Doch das ist noch nicht das Ende der Überraschungen. Neben den meteorologischen Untersuchungsgeräten hat der Ballon auch einen Chronometer an Bord, der Datum und Uhrzeit anzeigt. Nach dem Wiederauftauchen und der Landung auf der Erde zeigt dieser Chronometer jedoch ein anderes Datum an, den 27. Januar 1965 – auf den Tag genau 30 Jahre in der Vergangenheit! …..

Quelle und weiter:
https://www.pravda-tv.com/2018/04/mission-horizont-zeitanomalien-in-arktis-und-antarktis/