Samstag, 19. Mai 2018

Aktuelles zum Stand der Reformen



RV/GCR-Nachrichten - Insider-Perspektive vom 18. Mai 2018

(Disclaimer: Nachfolgend ein Überblick über die aktuelle Situation, basierend auf Gerüchten/Lecks aus verschiedenen Quellen, die wahrheitsgemäß oder nicht wahrheitsgemäß sein können.)

Alle am RV-Prozess beteiligten Mitarbeiter werden nach dem letzten Eingriff einer Neubewertung unterzogen.

Bei einer Störung muss aus Sicherheitsgründen der gesamte Freigabeprozess neu gestartet werden.

Zuerst gehen White Hats und HSBC-Personal den Ablauf des RV-Freigabeprotokolls durch.

Zweitens, alle werden erforderlichen RV-Mittel derzeit in gesicherten Konten überprüft.

Drittens werden Aktivierungs-Trigger gesetzt.

Viertens wird ein Antrag auf Überprüfung an die für den RV zuständigen Parteien der Allianz gestellt, um sicherzustellen, dass der Prozess abgeschlossen und zur Freigabe bereit ist.

Schließlich wird die Freigabe an White Hats und HSBC-Personal erteilt, um die Auslöser zu aktivieren.

Die Aktivierungsauslöser beginnen dann mit systematischen Geldtransfers.
Alle Transfers werden von den White Hats überwacht.

Der erste Geldbetrag wird auf ein „Köderkonto“ überwiesen.

Wenn die Köderkonten nicht gestört werden, kann der RV auf unbestimmte Zeit beginnen.

Wird eine Störung festgestellt, wird das gesamte System heruntergefahren und der Prozess erneut gestartet.

Dies ist ein grundlegendes Verständnis des RV-Freigabeprozesses.
In Wirklichkeit ist es viel komplexer.

Der Freigabeprozess wird derzeit neu gestartet und der RV kann jeden Tag erwartet werden.

Freigabetermine werden in der Regel nach Erteilung der Freigabeberechtigung vergeben bzw. durchgesickert.


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