In dieser Zeit, in der wir uns mehr und mehr dem Ersten Kontakt nähern, ist es interessant
und bedeutsam, die Mitglieder der GF schon etwas kennen zu lernen. Natürlich
werden wir beim Erstkontakt zunächst die Sirianer und anderen menschlichen
Mitglieder begrüßen. Erst nach und nach, so, wie die Menschheit bereit ist,
werden uns die vielen nicht-humanoiden Freunde vorgestellt.
Wir alle sind Kinder des Lichts. Wir alle sind Aspekte der EINEN göttlichen Quelle. Wir alle sind EINS.
Wir wollen uns heute einmal einem kleinen Teil unserer Galaktischen Nachbarn
widmen und stützen uns dabei wieder auf die Mitteilungen, die Sheldan Nidle uns
gab.
Die Galaktische Föderation des Lichts wurde vor rund 4.5 Millionen Jahren gegründet,
um zu verhindern, dass die interdimensionalen dunklen Kräfte die gesamte
Galaxis erobern und ausbeuten. Zum Kern der Gründerzivilisationen gehörten die
vollbewussten Gesellschaften in den Sternkonstellationen Lyra, Sirius,
Zwillinge und Krebs. Das Vega-System im Sternbild Lyra gilt als Wiege aller
menschlichen galaktischen Zivilisationen. Wir Menschen – wie auch die
regelmäßig mit uns kommunizierenden Sirianer – stammen von Wasserprimaten ab,
die im Vega-System zu voller Empfindungsfähigkeit gelangten.
Die Galaktische Föderation besteht in unseren Tagen aus über 200.000
Sternen-Nationen und Sternen-Ligen – sämtlich raumfahrenden Zivilisationen.
Etwa vierzig Prozent von ihnen sind menschlich, der Rest besteht aus
verschieden-artigsten intelligenten Lebensformen, etwa Reptil-, Frosch- oder
Bärenartigen.
Die meisten Mitglieder der Galaktischen Föderation sind vollbewusste Lebewesen.
Das Hauptquartier der Föderation ist im Vega-System angesiedelt und von hier
aus wird die Arbeit der 24 regionalen Konzile koordiniert. Das für uns
zuständige regionale Konzil ist auf dem vierten Planeten des Sirius-B-Systems
angesiedelt. Sirius B ist die Heimat der Großen Blauen Loge der Schöpfung, die
in unserer Galaxis höchste Achtung genießt, und die menschliche Zivilisation
des Sirius B zählt in dieser Galaxis zu den „Säulen" der Galaktischen
Föderation.
Die Andromedanische Sternnationen
wurden vor ca. 3,5 Millionen
Jahren in die Galaktische Föderation aufgenommen.
Die Entfernung zur Erde beträgt ca. 150 bis über 4.000 Lichtjahre.
Es gibt dort humanoide Lebensformen, die in ihrem Erscheinungsbild dem
Erdenmenschen sehr ähnlich, d. h. die Andromedaner bestehen aus zwei
Erdmensch-Grundtypen.
Sie tragen eine traditionelle, mehrfarbige Uniform der Galaktischen Föderation.
Ein Grundtyp ist der sogenannte Kaukasier, der zwischen dem „nordischen“ Typ (blonde Haare, blaue Augen, helle Haut) und dem „Mittelmeer-Typ“ (hell- bis dunkelbraunes Haar, graue bis braune Augen, gebräunte Haut) liegt.
Typisch orientalisch mit
dunklem Haar, dunklen asiatischen Augen ist der zweite Typ. Seine Hautfarbe
variiert von sehr hellem bis zu dunklem braun.
Bei allen Andromedanern sind
die Hände und die Füße sehr zart in ihrer Erscheinung mit langen Fingern und Zehen. Ihre Lippen sind schmal und fast ein wenig rosa
in ihrer Farbe, und die Ohren liegen etwas tiefer an den Kopfseiten.
Sie sind größer als der Erdenmensch und die Augen sind etwas größer.
Die Frauen haben eine Größe zwischen 1,63 m – 1,93 m, während die Männer zwischen den Größen 1,70m – 2,12 m variieren.
Die Andromedanischen Frauen beeindrucken durch ihre wundervolle Energie und Figur.
Die Andromedaner sind in der Galaktischen Förderation bekannt für ihre
Beherrschung aller Formen von wissenschaftlichen Arbeitsfeldern.
Der Schlafbedarf liegt bei ca. 2 Stunden pro Tag.
Sie sprechen eine Sprache, dessen Dialekt im Klang zwischen spanisch und
italienisch liegt, bis hin zu einem klangreicheren und fließenderen Tonfall.
Die Raumschiffe bewegen sich in
ihrer Form zwischen ihren traditionellen sombrero-ähnlichen Erkundungsschiffen, die ca. 15 m – 20 m messen, und ihren linsenförmigen
kleinen atmosphärischen Kommandoschiffen, die bis zu 805 m lang sein können.
Die Annanuki (Anunnaki vormals)
(Planet Nibiru)
Den Namen Annanuki tragen die ehemaligen Anunnaki, seitdem sie sich dem Licht zugewandt
haben und im Jahre 1995 Mitglieder der Galaktischen Föderation wurden.
Annanuki heute bedeutet „Die dem Licht Zugewandten“.
Die Annanuki wurden im Jahr 1995 in die Galaktische Föderation aufgenommen und ihre Mission besteht darin, der Menschheit in die „5. Dimension“ zu verhelfen.
Dadurch, dass die Annanuki den gleichen Weg gegangen sind, haben sie die Erfahrung um der Menschheit heute auf ihrem Weg zu helfen. Hauptsächlich geht
es darum, dass die Menschen ihre Angststrukturen transformieren können.
Diese Aufgabe war eine Grundbedingung der Galaktischen Föderation bei der Unterzeichnung des Vertrages 1995.
Außerdem soll es eine Wiedergutmachung an den Menschen auf der Erde für die
Knechtschaft unter der Herrschaft der damaligen „Anunnaki“.
Zu Zeiten der „Anunnaki“ bestand ihr Volk aus einem Teil von dunklen Kräften und einem Teil von hellen Kräften, genauso wie jetzt auf der Erde.
Damals überwog das Dunkle.
Heute sind die Wesenheiten der
Annanuki dem Licht zugewandt.
Die Annanuki fühlen sich, nachdem sie jetzt im Licht leben, tief beschämt über
ihre Vergangenheit.
Diese dunklen Seelenaspekte hat
jetzt jeder Annanuki transformiert.
Der Annanuki ist ein humanoider Typ, hat ein menschenähnliches Aussehen.
Die Größe der Männer ist enorm, sie werden ca. 2.00 m – 2,50 m groß.
Es gibt einen dunklen Typ und den hellen Typ.
Die Prägung des dunklen Typs ist dunkelbraunes bis schwarzes Haar und er hat
mittel- bis dunkelblaue Augen.
Der helle Typ hat mittelblondes bis dunkelblondes Haar, und hellblaue Augen.
Die Haare selbst werden lang getragen, ihre Lippen sind schmal bis halbvoll.
Die Frauen ähneln dem Typus der Männer. Sie werden ca. 1,80m – 2,20 m groß.
Der überwiegende Teil der Frauen ist rötlich.
Die Kopf- und Körperform ist dem Erden-Menschen sehr ähnlich.
Im Schnitt benötigen sie zwischen 4 – 6 Stunden Schlaf.
Ihre besonderen Fähigkeiten liegen in der psychologischen Strategie, darin sind
sie Meister.
Durch ihr besonderes Wissen im
Bergbau, in der Genetik der Menschen, der Tiere und den Pflanzen, haben sie
jetzt eine beratende Funktion in der Galaktischen Föderation.
Auch ein großes Wissen im Planen und Bauen von Kriegswaffen ist ihnen zueigen.
Hierzu ist zu bemerken, dieses Wissen ist nicht für eigene Zwecke, sondern nur
zur Verteidigung der Galaktischen Förderation.
Die Uniform der Annanuki ähnelt
den Roben der Päpste auf der Erde.
Sie sind rot und mit schmalen goldenen und silbernen Streifen abgesetzt.
Bei Männern und Frauen werden meist lange Kleider getragen.
Das Oberteil ist eng anliegend und der Rock ist in Falten gelegt. Der Gürtel
ist eine etwas breitere Schärpe, die ebenfalls mit goldenen und silbernen
Streifen abgesetzt ist.
Das Aussehen der Uniform ist begründet in einer Wiedergutmachung an die Menschen und an die Kirche.
Die Kirche konnte ihre Aufgaben durch das Einwirken der dunklen Mächte nicht
nach den göttlichen Aspekten ausführen und war nicht in der Lage, nach
Glaubenssätzen von Gott/Göttin zu leben. Die dunkle Macht war immer allgegenwärtig.
Die Arcturianische Konföderation
Die Arcturianische
Konföderation wurde vor ca. 3,75 Millionen Jahren in die Galaktische Föderation aufgenommen.
Arcturus (Procyon) liegt im Sternbild Bootes.
Die Entfernung zur Erde beträgt
ca. 36 Lichtjahre.
Die Arkturianer sind eine
hochentwickelte Spezies der Gattung Säuger und erinnern stark an Pferde. Ihr
Körper sind ziemlich schlank und
hochgewachsen mit einem leicht ausgebildeten Pferdekopf.
Die Hautfarbe liegt zwischen Vanillefarben und Einem dunklen Braun.
Sie besitzen eine Mähne vom Kopf bis zum unteren Ende des Nackens und einen
extrem dünnen Schwanz, der nur leicht an einen Pferdeschwanz erinnert.
Ihre Hände enden in 4 Finger, die sehr lang, geschmeidig und extrem dünn sind.
Die Arme, Beine und der Körper haben eine sehr muskulöse Erscheinung.
Die Augen der Arcturianer sind viel größer als die der Erdmenschen Und sind entweder hellblau oder dunkelbraun.
Die Ohren entsprechen etwa denen eines Pferdes, sind aber kleiner und mehr gerundet als die Ohren ihrer irdischen Gegenstücke.
Männliche Arcturianer messen zwischen 2,31 m – 2,64 m und Arcturianerinnen zwischen 2,11 m – 2,49 m.
Die Arcturianer sind in der
Galaktischen Föderation berühmt wegen ihres meisterhaften Beherrschen der Zeit (galaktischer Kalender usw.).
Außerdem besitzen sie außergewöhnliche Fähigkeiten in Wissenschaft und
Philosophie.
Ihr täglicher Schlafbedarf liegt zwischen 1 – 3 Stunden.
Sie sprechen eine klangvolle Sprache, die ähnlich klingt wie chinesisch oder
vietnamesisch.
Die Arcturanischen Raumschiffe bewegen sich zwischen tauchglockenförmigen Aufklärungskreuzern, die einen Durchmesser von 22,2 m bis 22,9 m haben, und
linsenförmigen interplanetarischen Kommando-Mutterschiffen, die eine Länge von
über 22,5 km haben.
Sternennation von Bellatrix
Die Sternennation von Bellatrix
war früher Mitglied der Orionliga und das Hauptquartier der früheren Allianz dieses Sektors. Sie wurde 1995 in die
Galaktische Föderation aufgenommen.
Bellatrix ist einer der
hellsten Sterne in der Orion-Konstellation.
Es ist der helle Stern rechts über dem Oriongürtel.
Seine Entfernung zur Erde beträgt ca. 112,5 Lichtjahre.
Die Hauptspezies ist ein
dinoider-reptoider Mischtyp und ist vor ca. 25 Millionen Jahren aus der
Konstellation des Schützen ausgewandert.
Ihr Erscheinungsbild ist sehr schuppig und knöchern.
Der obere Teil des Kopfes ist umgeben von einem großen knöchernen Kamm.
Große rote oder matt gelbe Augen (sie erinnern an die der Erdreptilien). Sie sitzen vorne genau über und zu beiden Seiten der sehr kleinen Nase.
Der Mund hat dünne Lippen, die von einer Seite des Kopfes bis zur anderen
verlaufen.
Ohren existieren praktisch nicht, nur andeutungsweise gibt es sehr weiche 7,62
cm große Kreise zu beiden Seiten des Kopfes, genau hinter den Augen.
Die Haut ist schuppig wie die eines Krokodils und grün, gelb, braun oder rot im
Farbton. Ein kleiner knöcherner Kamm verläuft auf der Rückenmitte und ist mit
dem größeren Kamm auf dem Kopf verbunden.
Die Spezies geht aufrecht. Die dünne Hand hat sechs lange klauenartige Finger.
Die Füße haben fünf Zehen, die in kleinen sehr scharfen Krallen enden.
Sie besitzen einen sehr kleinen Schwanz, dick wie der eines Krokodils.
Der männliche Teil ist kleiner
als der weibliche. Die Männer sind zwischen 2,44 m und 3 m, die Frauen zwischen 2,60 – 3,10 m.
Der durchschnittliche Schlafbedarf liegt bei 5 – 8 Stunden.
Ihre Sprache ist sehr grob und kehllautartig, angereichert mit tiefen Knurr-
und Zwischenlauten.
Sie haben Erkundungsschiffe, die wie Tautropfen und Käfer aussehen.
Sie messen in der Länge von 30,5 m bis 122 m.
Mutterschiffe messen von 1,6 km bis 640 km und sehen aus wie große Kaulquappen.
Die Große Sternenunion des Centaurus
Die Centaurier wurden vor 1,1
Millionen Jahren in die Galaktische Föderation aufgenommen.
Das Sternbild Centaurus liegt zwischen den Sternbildern Lupus und Vela.
Es ist bestens bekannt wegen
seines hellsten Sterns, das Dreiersternsystem des Alpha Centauri (Rigel Kentaurus). Einer des Dreiergestirns ist Proximi
Centauri, der mit seinen 4,3 Lichtjahren der naheste Stern zur Erde ist.
Es gibt dort eine humanoide und
eine reptoide Lebensform.
Die humanoiden Centaurier erinnern völlig an die Menschen, die jetzt auf der
Erde leben.
Der Mann ist sehr muskulös und wohlproportioniert mit blondem, braunem, schwarzem oder rotem Haar. Die Augen sind entweder leicht gerundet und dann braun, schwarz, blau, grün oder haselnussfarben. Die Größe reicht bei Männern von 1,80 m – 2,4 m. Die Hautfarbe ist entweder sehr dunkelbraun oder ein leicht
getöntes weiß.
Die Frauen sind ebenfalls wohlproportioniert, aber weniger muskulös und reichen
in der Größe von 1,65 m - 2,10 m.
Der reptoide Centaurier hat
einen sehr schuppigen, echsenähnlichen und muskulösen Körper. Seine Hautfarbe ist entweder grün- und blaufleckig oder rot-und grünfleckig. Die Hände sind schmaler als die von Menschen und haben sechs Glieder, die an ihren Enden rasiermesserscharfe runde Klauen haben.
Die weiblichen Spezies sind mit ihren knapp 2,40 m etwas größer.
Die Centaurier sind für ihre Fähigkeit als große Strategen und als Verbindungs-Ratgeber der Föderation bekannt. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie
Gruppen verschiedener Lebensformen zusammenbringen und ihre Ziele auf höchst
friedvolle und harmonische Weise erreichen.
Sie benötigen nicht mehr als 2 – 4 Stunden Schlaf.
Die Humanoide Sprache ist recht guttural (kehllautartig), ähnlich dem
deutschen, aber vom Ton her klingend wie chinesisch.
Die reptoide Sprache ist extrem kehllautartig und angereichert mit Lauten, die
für Menschen schwer nachzusprechen sind.
Die Centaurier haben zwei
Schiffstypen, die am Erdhimmel gesehen werden können.
Der erste Typ ist ein Allzweck-Erkundungsschiff der glockenförmig ist, mit
einem großen linsenähnlichen, kreisförmigen Flügel. Dieser ist an der Unterseite
angebracht. Er misst ca. 14 m im Durchmesser und etwa 9,10 m in der Höhe.
Der zweite Typ ist ein Kommandoschiff, zigarrenförmig mit einer schmalen Ausbuchtung in der Mitte, und ist schätzungsweise über 60 m lang.
Die Konföderation von Formalhautians
Formalhautians ist eine
neutrale Sternennation, die auch 1995 Mitglied der Galaktischen Föderation
wurde.
Es ist der hellste Stern in den südlichen Fischen (Piscus Austrinus) und liegt
zwischen den Konstellationen von Aquarius und Grus.
Seine Entfernung zur Erde beträgt ca. 23 Lichtjahre.
Es gibt dort 2 Arten von
Lebensformen.
Die 1. ist eine humanoide Gruppe von Rebellen aus den Plejaden, die Formalhaut
vor etwa 250.000 Jahren kolonialisiert haben und jetzt auf Formalhauts drittem und viertem Planeten zu finden sind.
Ihr Erscheinungsbild erinnert stark an den sogenannten „nordischen“ von ET’s. Sie sind meist blond mit sehr blauen, haselnussbraunen oder
stahlgrauen Augen.
Die Männer sind muskulös und ca. 1,85 m groß. Die Frauen haben eine üppige
Figur und sind von 1,68 – 1,83 m groß.
Ihre Sprache ist gefühlvoll aber kehllautartig.
Die Erkundungsschiffe sind oval
wie ein Wassertropfen kurz bevor er aus dem Wasserhahn tropft. Sie haben einen Durchmesser von 18,3 m bis 26 m.
Mutterschiffe sehen aus wie mehrschichtige Zigarren und haben eine Querausdehnung von 3,2 km bis 1.920 km.
Die 2. Art ist eine kleine
dinoid-reptoide Gruppe von Bellatrix im Orion, die den 2. Planeten in diesem
Sonnensystem vor etwa 200.000 Jahren besiedelt haben.
Sie sind dunkelhäutiger und sehen fast braun aus mit dunklem Haar und braunen, grauen oder sehr schwarzen Augen.
Ihre Größe und ihre Erscheinungsform ähnelt dem sogenannten „nordischen“ Typ.
Sie sind eine originale Mischart von Bellatrix im Orion.
Ihre Sprache ist stark kehllautartig.
Ihre Erkundungsschiffe haben
eine Form wie ein riesiger Käfer, schätzungsweise 30,5 m im Durchmesser.
Mutterschiffe ähneln in ihrer Form einer Amöbe und haben eine Querausdehnung von 13 km – 14.400 km.
Die beiden Parteien gründeten
diese Konföderation nach einer Reihe von verheerenden Kriegen, die vor etwa
20.000 Jahren zu Ende gingen.
Die Formalhautians sind bekannt
für ihre Tapferkeit in allen naturwissenschaftlichen Bestrebungen. Sie umfassen
jetzt einen großen Teil des Personals des ersten Wissenschafts- und
Erforschungshauptteams, das zum Andromeda-System geschickt wurde (das liegt ca.
2 Millionen Lichtjahre von unserer Galaxis entfernt.)
Sternennationen von Mintakan
(Früher Teil der Orion-Liga)
Die Sternennationen von Mintake
war früher ein Teil der Orion Liga.
Sie traten 1995 der Galaktischen Föderation bei.
Mintake ist einer der drei hellen Sterne im berühmten Oriongürtel. Die anderen beiden sind AlNitak und AlNilam.
Die Entfernung zur Erde beträgt ca. 233 Lichtjahre.
Die dortigen Lebensformen sind
überwiegend eine amphibische Spezies, als auch einige reptoide und eine dinoide.
Ihr physisches Erscheinungsbild erinnert uns in vielerlei Hinsicht an Frösche
und Kröten auf der Erde. Es gibt jedoch einige grundlegenden Unterschiede.
In erster Linie sind sie Zweibeiner. Ihre Haut ist weich und unbehaart und ist bekannt für ihre Regenbogenfarben. Sie reicht von hellem rot, orange und grün
bis hin zu gelb und braun.
Ihre Augen sind nicht so beulenartig und weniger hervorstehend, ganz im
Gegensatz zu den Amphibien auf der Erde. Sie sind aber recht groß und hellrot, orange oder grünlichgelb im Farbton.
Der Mund ist sehr groß und froschähnlich, besonders wenn er geöffnet wird und die Ohren sind zwei kleine runde Kreise zu beiden Seiten des Kopfes.
Der Kopf selbst ist überproportional groß vergleichen mit dem Rest des Körpers,
während der Nacken gar nicht vorhanden zu sein scheint.
Körper, Arme und Beine sind sehr muskulös. Zehen und Finger – jeweils 4 – sind lang, dünn und mit Schwimmhäuten versehen und die Zehen haben kleine
Krallen.
Ihr durchschnittlicher Schlafbedarf liegt bei 4 – 6 Stunden.
Ihre Sprache ist recht klangreich aber auch sehr tief und kehllautartig.
Die Bekanntheit der Mintakens
rührt von einer Reihe von drei kleinen, dünnen, miteinander verbundenen Rillen her, die entlang ihres Rückens hoch laufen und
auf der Kopfspitze enden.
Männer sind etwas kleiner als Frauen – 2,13 m – 2,44 m -.
Die Frauen zwischen 2,29 m – 2,59 m.
Die Mintakaer haben sich auf dem Gebiet der Psychologie als auch auf allen Gebieten der Gedankenbeeinflussung einen großen Namen gemacht.
Ihr großes Wissen auf naturwissenschaftlichem Sektor baut auf ihre umfassende Bibliothek von innerem Wissen auf, welches über 15 Millionen Jahre zurückreicht.
Die Raumfahrzeuge sind fast
pilzartig in ihrem Aussehen.
Sie variieren in der Große zwischen 15,2 m – 46 m im Durchmesser.
Mutterschiffe sind sehr groß, fast 160 km – 1.600 km.
Die großen sind sehr genügsam und verbleiben für gewöhnlich nur in den Weiten des Alls.
Pegasus gehört der Sternen-Liga
an und wurde vor 3,78 Millionen Jahren in die Galaktische Föderation aufgenommen. Sie waren ursprünglich eine Reihe von speziellen
Kolonien, die vor etwa 4 Millionen Jahren vom Sirianischen Regierungsrat
gegründet wurden.
Pegasus ist ein gewaltiger
Sternenhaufen mit über 1.000 Sternen, der zwischen den Konstellationen von Cygnus und Aquarius liegt und ist zwischen 200 und 3.000
Lichtjahren von der Erde entfernt.
In dieser Sternliga gibt es 3
Haupttypen von humanoiden Lebewesen.
Der 1. Typ erinnert in Größe und Aussehen stark an
den Sirianer und teilt sich ebenfalls auf in den weißen und blauen Hauttyp.
Dieser Typ erinnert an die ursprünglichen humanoiden Kolonisten des Sirius B.
Bei den Männern geht das physische Erscheinungsbild von perfekt geformter
muskulöser Statur bis hin zu eher kindlich anmutenden Körpern. Sie sind
zwischen 1,98 m – 2,24 m groß, haben blondes bis mittelbraunes Haar und hellblaue
oder grüne Augen.
Die Frauen sind ausgesprochen sinnlich in ihrer Erscheinung und zwischen 1,88 m – 2,03 m groß.
Der 2. Typ
ist ein eher hagerer humanoider Typ mit roter bzw. orangener Hautfarbe. Die
physische Erscheinung des 2. humanoiden Typs erinnert in Größe und Körperform
leicht an den ersten Typ mit zwei entscheidenden Unterschieden.
1. ist sowohl die Haut als auch das Haar entweder hellrot oder dunkelorange in der Farbe.
2. sind die Augen im Aussehen eher katzenähnlich, und die Iris ist entweder rot oder dunkelblau. Die Gruppe kam ursprünglich von den weiter entfernten Sternen
aus der Lyra Konstellation.
Der 3. Typ
ist ein Mischtyp aus der dinoiden und der 2. humanoiden Rasse.
Der durchschnittliche Schlafbedarf liegt bei 1 ½ - 3 Stunden, je nach Typ.
Dieser Mischtyp hat eine schuppige Haut mit eher katzenähnlich betonten Augen,
die
Entweder rot, braun oder blassgelb sind.
Körper, Beine, Nacken und Arme sind muskulöser als beim Menschen und haben eine
Anzahl längslaufenden aderförmigen Auswüchsen.
Die Größe der Männer liegt zwischen 2,13 m – 2,44 m, während die Frauen von 2,08 m – 2,31 m groß werden.
Es gibt 2 Arten von Sprachen.
Die eine ist recht wohlklingend und harmonisch, während die andere eher
guttural klingt.
Die Wesen des Pegasus sind
bekannt für ihre Tapferkeit als Erneuerer, Wissenschaftler und Diplomaten.
Hier gibt es 3 Typen von
Raumschiffen, die im erdnahen Raum operieren.
Der 1. Typ ist ein Verteidigungsschiff, das an ein gerundetes Dreieck erinnert.
Jede seiner Seiten misst etwa 22,56 m.
Der 2. Typ ist ein Erkundungsschiff, das länglich in der Form ist mit einem Durchmesser von etwa 25,9 m.
Das 3. Schiff ist ein doppellinsenförmiges atmosphärisches Kommandoschiff, welches
schätzungsweise 402 m lang ist.
Die Procyon Sternennationen
Die Procyon Sternennationen
wurden vor etwa 3,5 Millionen Jahren in die Galaktische Föderation aufgenommen.
Zu Beginn – vor über 3,8 Millionen Jahren – wurde Procyon von Kolonisten des Sirius-B als auch von amphiboiden-reptoiden Mischformen, die vor galaktischen Kriegen in der Konstellation Krebs geflohen waren, besiedelt.
Procyon ist ca. 11,4 Lichtjahre
von der Erde entfernt und befindet genau über dem Sirius am Abendhimmel.
Als hellster Stern in der Konstellaltion Canis Minoris ist Procyon ein Doppelgestirn.
Nur der innere – der A-Typ, hat bewohnbare Planeten.
Das Procyon-A Sternensystem besteht aus 6 relativ kleinen Planeten.
Der 4. Planet wird von den Humanoiden bewohnt, während die Amphiboiden-reptoiden Kolonien auf dem 2. und 3. Planeten angesiedelt sind.
Das physische Erscheinungsbild
der galaktischen Humanoiden von Sprocyon sind typische Lyraner/Sirianer und
sehen aus wie Erdenmenschen allerdings mit 2 entscheidenden Unterschieden.
1. sind die Augen wesentlich
größer und sehen lebendiger aus. Ihre Farbe reicht von Braun- bis
Blauschattierungen. Zwei etwas kleinere Ohren befinden sich zu beiden Seiten
des Kopfes – allerdings etwas tiefer gelegen.
2. sind der obere und hintere
Teil des Kopfes vergrößert um die größere Gehirnkapazität aufnehmen zu können.
Genau wie andere Lyraner/Sirianer sind auch sie zwischen 1,83 m und 2,24 m
groß.
Die wohlproportionierten Frauen sind zwischen 1,93 m und 2,13 m.
Ihr Schlafbedarf liegt lediglich bei 1 – 2 Stunden täglich.
Ihr Sprache ist sehr tonal mit einigen gutturalen (kehllautartig) Klängen.
Die amphiboid-reptoiden Wesen
besitzen einen echsenähnlichen Körper, der mit schuppiger Haut bedeckt ist.
Vorgewölbte braune, gelbe und rote Augen sitzen
weit auseinander - abgesehen von der sehr dünnen, Gebirgskamm ähnlichen Nase – die
zwei kleine schlitzähnliche Nasenlöcher aufweist. Sie können jedes ihrer beiden
Augen unabhängig vom anderen bewegen. Die Ohren sind kleine 5 cm große Ovale –
genau hinter den Augen.
Der Mund ist ein dünner Schlitz, der von Ohr zu Ohr verläuft und der fast runde Kopf ist gut proportioniert zum restlichen Körper. Sie haben einen
kleinen gut ausgebildeten Nacken und einen sehr muskulösen Körper mit Zubehör.
Vier dünne nagellose Finger, drei lange Zehen enden in langen scharfen Krallen.
Der sehr kleine Schwanz sieht aus wie die sichtbar gewordene Verlängerung des
Rückgrates.
Die etwas größeren Frauen sind 2,13 m – 2,44 m und die etwas gedrungen
wirkenden Männer liegen zwischen 2,13 m – 2,34 m.
Sie schlafen zwischen 3 – 4 Stunden. Ihre Sprache ist tonal und guttural.
Beide Typen sind bekannt als
begeisterte Entdecker und vollendete Wissenschaftler. Sie leiteten einige der
erfolgreichsten Expeditionen in vorher Unentdeckte Teile dieser und anderer
Galaxien.
Die Raumfahrzeuge von Procyon
sind Aufklärungs- und Mutterschiffe.
Die Aufklärungsschiffe sehen entweder aus wie große Tränen oder wie ein großer Käfer und sie sind zwischen 13,72 m und 61 m lang.
Die interstellaren Mutterschiffe sind geformt entweder wie riesige Schneeflocken
oder wie gigantische Quallen, und haben eine Länge zwischen 161 km und 6.440
km.
Die Sirianische Sternennation
Der folgende Text ist dem Buch
„Das Licht Gottes versagt nie!“ entnommen.
Das Sirius-Sternsystem kreist
ca. acht Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt, ist also knapp doppelt
so weit entfernt wie Alpha Centauri.
Das Sirius-System ist aus zwei Gründen besonders wichtig für unsere Galaxis.
Zunächst liegt im System um Sirius B der Sitz des Rates der Neun mit Lord
Aescapulus an der Spitze sowie die Große Blaue Loge der Schöpfung – beide sind
für die spirituelle Entwicklung unserer Galaxis von hoher Bedeutung.
Zweitens
ist im System des Sirius B die Sirianische Sternennation angesiedelt, die
ebenso wie die irdische Menschheit ursprünglich aus dem Vega-System in der
Lyra-Konstellation stammt.
Die Sirianer gehören mit den Veganern und den
humanoiden Völkern aus den Konstellationen
Zwillinge und Krebs zum Gründerkern der Galaktischen Föderation des Lichts und
damit zu den Säulen dieser Vereinigung.
Als vor 4,3 Millionen Jahren die ersten Siedlergruppen im Sirius-System
eintrafen, erhielten sie von jenem hochspirituellen Volk von Leoniden oder
Löwenartigen, die sich auf zwei Planeten von Sirius A niedergelassen hatten,
die Erlaubnis, sich im Sirius-B-System anzusiedeln.
Später kolonisierten die Neuankömmlinge auch die Systeme Sirius C und D.
Die Sirianer fühlen sich der Erdenmenschheit auf besondere Weise verbunden, und
innerhalb der Galaktischen Föderation zählen sie zu unseren entschiedensten
Mentoren.
Auf ihr Betreiben entschied sich die Galaktische Föderation zu einer
gigantischen „First-Contact-Mission“.
Die Hauptwelt der Sirianer liegt auf dem dritten Planeten von Sirius B, einem bläulich-weißen Stern.
Nach eigenem Bekunden (Botschaft 05. März 2002) leben
die Sirianer unter einem rot-orangefarbenen Himmel, über den gelegentlich spärliche
blaue Wolken ziehen. Die Vegetation präsentiert sich vorwiegend in purpur-blauer Farbe, dazu kommen grüne, braune und orangefarbene Akzente.
Der Planet ist etwa 1 ½ Mal größer als die Erde und besitzt etwa die gleiche Tageslänge wie die Erde, doch sein Jahr dauert 440 Tage. Es gibt einen großen Ozean, um den die Landmassen der Oberfläche sich gruppieren.
Die Hauptstädte befinden sich – wie in allen vollbewussten Hüterkulturen –
unter der Oberfläche, und zwar in 80 bis 320 Kilometer Tiefe in gigantischen
Kavernen.
Auf der Oberfläche des Planeten befinden sich 144 Tempelanlagen, von denen aus
die eigentliche Hüterarbeit geleistet wird.
Der größte Tempel ist dem spirituellen „Krieger"-Clan gewidmet – der
Tempel von Atar, benannt nach einem Riesenadler, der eine Größe von über 1.80
Meter erreicht.
Dieser gewaltige Tempel wird in der Sirius-Botschaft vom 5. März 2002 so
beschrieben:
„Seine Haupthalle enthält 576 Säulen, jede genau 288 Perdums (94,8 Meter)
hoch.
Das Dach ist mit speziellen Spitzen aus purem Gold besetzt, die die Majestät
unserer Sonne hereinlassen. In den Bodenkacheln befinden sich Textinschriften
aus dem ,Großen Buch des Verstehens', in dem der Schöpfer der Menschheit den
Entwurf des Physischen und die Weisheit zur Erfüllung dessen Potentials
übergeben hat. Die Haupthalle ist höchst heilig. Der übrige Tempelkomplex ist
dazu entworfen, die darin praktizierten Rituale zu unterstützen und zu beherbergen.
Genau in der Mitte dieser sehr großen Halle befindet sich der
Haupt-Energieknotenpunkt unseres Planeten. Der Tempel ist auf einem riesigen
Kliff erbaut, das einen unserer großen Seen überragt.
Die Energie, die hier jeden Tag austritt, formt einen Ring aus goldenem Licht
um den Tempel. Während der Nacht, vom Ozean aus gesehen, scheint dieses Licht
wie ein großes Leuchtfeuer, das Schiffen weit draußen als Zeichen dient."
Die Sirianer nennen ihr Sonnensystem in ihrer Sprache „Akonowai“, was soviel wie
„Heiliger Pfad des Lichts der Schöpfung" heißt.
Auf der Erde haben sich einige Lehnwörter erhalten, die der Akonowai-Sprache
entstammen. So ist der Begriff „Solis" („großes Licht") das Stammwort
für Sol, die Sonne.
Die Körpergröße der Männer
liegt zwischen 1.83 und 2.24 Meter und die der Frauen zwischen 1.93 und 2.13 Meter.
Die Sirianer haben eine übliche Lebensspanne von 3.000 bis 4.000 Jahren.
Was ihre Spiritualität, ihr
gesellschaftliches Leben sowie ihre Technologie angeht, so können wir sie als unsere Vorbilder betrachten, denn ihre Kultur besteht
seit 4.3 Millionen Jahren, ohne je eine nennenswerte Krise erlebt zu haben.
Nach dem bewährten Muster der Sirius-Kultur wird auch die künftige Kultur der Erdenmenschheit
ausgebildet sein.
Die Sternennation von Tau Ceti
Die Sternennation von Tau Ceti
wurde vor etwa 2,5 Millionen Jahren in die Galaktische Föderation aufgenommen.
Die ursprünglichen Bewohner waren
Bärenähnliche Säuger, die vor ca. 2,4 Millionen Jahren einer humanoiden Kolonie
aus der Konstellation des Hercules erlaubte, sich auf dem 3. Planeten ihres
Systems anzusiedeln.
Es ist der naheste Stern von
der Erde in der Konstellation Cetus (Wal) und annähernd 11,8 Lichtjahre entfernt.
Ihre Lebensformen sind empfindende Bewohner, sie sind galaktische Humanoiden und bärenähnliche Säuger.
Das physische Erscheinungsbild
der galaktischen Humanoiden erinnert stark an die Humanoiden aus der Konstellation Hercules.
Es gibt drei vorherrschende Hautfarben:
braun – einschließlich einer kupferfarbenen Tönung - rot und grün, hell und dunkel - .
Braunhäutige Humanoiden haben hellbraunes bis
kupferfarbenes Haar, oder schwarzes bis rot-orangenes Haar. Die Augenfarbe variiert von grün
und blau bis braun und grau.
Männer sind sehr wohlproportioniert und 2,13 m – 2,59 m groß.
Grünhäutige Humanoiden haben hellgrünes bis blondes oder braunes Haar und grüne, nussbraune
oder stahlblaue Augen und entsprechen in ihrer Größe den braunhäutigen Humanoiden.
Rothäutige Humanoiden haben rotes, orangefarbenes oder blondes Haar und rote,
braune oder dunkelblaue Augen und entsprechen in ihrer Körpergröße den anderen
beiden humanoiden Typen.
Bei allen drei Arten sind die Frauen recht mollig.
Ihre Sprache ist sehr guttural – kehllautartig – wie deutsch oder arabisch.
Die bärenähnlichen Säuger von
Tau Ceti sind riesige pelzige Wesen mit kleinen pelzigen Schwänzen und
bärenähnlichen Körpern bedeckt mit braunem, schwarzem oder blondem Pelz. Ihre
Köpfe sind bärenförmig jedoch mit kleinerer Schnauze.
Ihre Zähne erinnern eher an die von galaktischen Humanoiden, als an irdische
Bären.
Die Augen stehen hervor und sind wie bei Humanoiden braun, blau oder schwarz.
Die Ohren zu beiden Seiten des Kopfes, gerade über Augenhöhe, erinnern an jene
der irdischen Bären.
Es sind hohe empfindendende Wesen, die aufrecht gehen und
deshalb einen höhergelegenen Körperschwerpunkt als irdische Bären besitzen. Sie
haben zwei muskulöse Arme mit tatzenähnlichen Händen, die fünf stummelhafte
krallenartige Finger besitzen.
Die Beine sind sehr muskulös und enden in sehr kurzen Füßen mit fünf stummelhaften
Zehen.
Ihre Größe variiert von 2,74 m – 3,66 m.
Beide Spezies benötigen nur 1 – 2 Stunden Schlaf pro Tag.
Ihre Sprache klingt ähnlich, ist jedoch tiefer und noch gutturaler.
Beide Typen sind bekannt für
ihre Fähigkeiten, hochentwickelte Schiffe in den Forschungsflotten der Galaktischen Föderation zu entwickeln.
Sie werden in der Galaxie als zu den besten Piloten und Navigatoren gehörig
betrachtet.
Ihre Aufklärungsschiffe sind
riesige, diamantförmige, Plasma getriebene Schiffe von 61 m – 76,2 m Länge.
Die Mutterschiffe sind üblicherweise die Kommandoschiffe innerhalb der Forschungsflotten der Galaktischen Föderation. Sie sehen aus wie eine Reihe
mehrschichtiger Blutzellen in Gruppen von je 20 – 50 Zellen und haben einen Durchmesser
von 6,44 km – 70,84 km.